«Article» Streiche, die das Leben spielt#

Der Traum wird zum Alptraum#

Solche Streiche kann nur das echte Leben spielen.

Explainers:

Ich erfahre privat gerade genau einen solcher Situationen, die wir, ich meine das Team rund um den BodyLoop zusammen mit unseren Partnern von Scannery auf dem Online-Markt unseren Anwendern ersparen.

Im Fokus haben wir die Bekleidungs-Industrie. Mann, währe es doch bei mir nur ein T-Shirt oder vielleicht auch ein Hoody. Dann wäre es zwar ärgerlich, aber Bauchschmerzen hätte ich da bestimmt nicht bekommen.

Bauchscherzen habe ich jetzt aber. Denn bei mir geht’s um weit mehr als eine Klamotte:

What-a-shit

Ich habe das Fahrrad meiner Träume hier stehen und kann es nicht nutzen!

6000 Euro, davon 150 Euro für den Transport, stehen seit zwei Tagen hier herum. Und noch besser: Es ist auf mich personalisiert. Die AGBs und die Vertragsbedingungen des Herstellers sagen klar aus, dass personalisierte Ware vom Umtausch ausgeschlossen ist.

Ist auch verständlich. Wenn eine signifikante Anzahl von Kunden auf 6000 Euro, denn viel billiger kann ein Bike des Herstellers gar nicht konfiguriert werden, seinen persönlichen Touch aufprägt und dann das Ding wieder (kostenfrei) zurückgibt, dann bleibt da nicht viel hängen am Ende des Monats.

Wie kann das sein? Wie kann der vor zwei Jahren begonnene Traum, damals, als ich mich in das Bike verliebt hatte, der Traum, den ich vor 8 Wochen verwirklicht habe, am Samstag abend zum Alptraum werden?

Wie kann das sein? Personalisiert und doch so unpassend, dass ich es gar nicht nutzen kann?

Konkret#

Was ist eigentlich los?

Folgendes ist los: Ich habe das geilste Bike, was es auf dieser Welt gibt. Wie gesagt, ich hab’ mich vor zwei Jahrenn in das Bike verliebt. Aber damals war ich noch nicht bereit, für ein Fahrrad so viel Geld auszugeben. Und zudem war das Bike auch noch nicht komplett bereit für mich: Denn die damalige Version hatte noch nicht den Antrieb meiner Träume: Pinion Schaltung mit Zahnriemen Antrieb! Damals war noch Kette. Aber damals war es schon die Rahmengeometrie des Gravels, die mich gecatched hatte.

So. Und die aktuelle Version des Modells hat alles vereint: Super geiler Rahmen, der Antrieb meiner Träume. Und dafür ist es, im Vergleich mit Gravels mit dem Antrieb, preislich gesehen ein Schnapper!

Und das komplett hergestellt bei uns in Deutschland. - Ich fass’ es nicht. -

Dazu kommt noch mein 50. Geburtstag. Der gibt mir die Möglichkeit, die Argumentationskette so stark auschmieden zu können, dass sie auch dem Seegang meiner Frau stand hält: Ja, 6000 Euro aus der Familienkasse für ein Rad zu nehmen ist heftig. Ist sogar noch viel mehr Geld als für das E-Bike, was ich ihr geschenkt habe. Aber ich beginne schließlich die zweite Hälfte meines Lebens. Und ichg hab’ schließlich vor drei Jahren mein Auto aufgegeben, um mich 100% den Pedalen hinzugeben. Ist also quasi ja mein neuer Firmenwagen. Und wir können es über JobBike leasen.

Ich lass’ es mir von ihr zum 50. Geburtstag schenken!

Passt!

Ja, passt! Der Plan, aber nicht das Bike. - Das gibt’s doch nicht! - (Vor-)Freude wird zum Frust.

Das ganze Pfingst-Wochenende ist versaut.

Wie sage ich’s den Leuten vom Fahrrad-Hersteller? Die waren super nett, cool drauf, echt korrekt, in der Phase der Bestellung, der Personalisierung (oh mein Gott, und es passt nicht!).

Ja, wenn man korrekt ist, dann ändern die Jungs mir das aber nicht (kostenlos) um. Steht ja so in den Kaufbedingungen. Kann ich ja auch nachvollziehen.

Überschlagsrechnung: Der Rahmen, der optisch personalisiert ist, passt nicht. Er ist optisch personalisiert, indem ich meir eine der vorgeschlagenen Farben ausgesucht habe (weiß) und mir für 100 Euro Aufpreis ein Logo habe gestalten und aufbringen lassen. Also genau genommen zwei Logos: Das selbe auf jeder Seite des Oberrohrs. Nicht einfach so Rubbel-Aufkleber. Schön unter der letzten Klarlack-Schicht. So schön, dass man es nicht so einfach abmachen kann.

Was die Geometrie und Größe angeht, da ist die Größe personalisiert: Ich habe mir die Größe L ausgesucht und bestellt.

Die Größe L, die nicht auf mich passt!

Gibt’s doch nicht! Ich habe doch nicht leichtfertig da mal was in den Online-Konfigurator der Jungs eingetippt und losgeschickt! Im Gegenteil. Ich habe innerhalb von mehreren Wochen weit über zwei Hände voll mal mir das Bike meiner Träume online zusammengestellt, da war auch immer zwingendermaßen über die Eingabe der Körpergröße und der Schrittlänge sowohl die Rahmengröße, die Länge des Sattelrohrs als auch sogar die Länge der Kurbeln berechnet worden.

Und es passt doch nicht! Mannomann. Ich Blödmann!

Dabei war doch Größe L so normal und nachvollziehbar! No Doubt! Die anderen Räder, die ich habe, und auch die beiden jünsten Käufe (ok, sie sind 5 und 15 Jahre her, aber trotzdem die jüngsten) waren auch Online. Ohne vorige Probefahrt. Und die sind auch, laut Hersteller, Größe L. Ok, bei denen ist es ein anderer Hersteller (Cube), auch schöne Räder, by the way, aber halt nicht so super cool wie mein Rad meiner zweiten Lebenshälfte.

Oh Mann!

Mein Sohn gab’ mir gestern mit einem Augenzwinkern den Tipp, dass sich immer mehr Leute medizinisch vergrößern lassen, insbesondere die Beinlänge.

Genau die ist auch das, was beim Versuch, mich auf das Bike zu setzen, als erstes zu klein ist: Meine Beinlänge, gemessen, nachgemessen, die Tage mehrmals noch mal nachgemessen: 90cm. Innenschrittlänge nennt man es ja beim Bike-Fitting genau.

Nach dem ersten Schock Samstag abend, drüber geschlafen, dann hat sich mein Ingenieurs-Verstand wieder zu Wort melden dürfen: Abstand zwischen Pedalachse, wenn die Kurbel in der Flucht des Sattelrohrs ist, bis zur Oberkante des Sattels ist für meine Innenschrittlänge zu lang. Ergo: Sattel runter!

Ja, das habe ich gestern nach dem Auspacken des Bikes auch gemacht, auch ohne Deinen super Ingenieurs-Verstand, du Dumpfbacke!

Aber der Sattel geht nicht weiter runter!

Ok. Warum geht der Sattel nicht weiter runter? Weil das Rad eine ungewöhnliche Geometrie hat: Das Sattelrohr geht nicht bis runter zum Tretlager. Es ist recht kurz. Deshalb schlägt die Untere Kante der Sattelstütze auf den Grund des recht kurzen Sattelrohres auf, obwohl noch sehr viel Sattelstütze oben herausschaut. Du hast bei dem Rad weit weniger Zentimeter Spielraum, die Sattelhöhe zu verstellen. Nicht die gesamte Sattelstützenlänge minus das Stück, was Du zum Klemmen benötigst, wie bei den üblichen Geometrien. Weit weniger.

Ok, Du Super-Ingenieurs-Hirn: Und was jetzt?

Messschieber holen, Durchmesser der Sattelstütze messen, durch die Räder, die im Radkeller stehen durchgehen, vielleicht gibt’s da ja eine Sattelstütze mit passendem Durchmesser, die kurz genug ist, damit der Sattel die 5cm weiter herunter kommt, damit Du auf Deine optimale Sattelhöhe kommst.

Ok, dann mach’ ich das jetzt.

Und, tataa! Gefunden. Umgebaut. Ich pass’ drauf. Puh, mann, ich kann das Rad doch fahren. Los raus, auf die Straße und ein paar erste Runden.

Doch halt! Schon im Stillstand, auf dem Rad im Wohnzimmer, fühlt es sich seltsam an. Irgendwie ist die Sitzhaltung so ungeschmeidig!

Schnell das Cube-Rennrad, mit dem ich aktuell (noch) meistens herumfahre in das Wohnzimmer geholt und vergleichen.

Oh Mann, ein ganz anderes Gefühl. So passend. So meins. Im Gegensatz zur neuen Schönheit.

Maßband und Zollstock her. Handy-Bilder zum Vergeich. Und: Mann, ich kann es drehen und wenden, der Rahmen ist einfach zu groß! Dabei ist es doch auch Größe L, genau wie das Rennrad von Cube! Und es ist einfach größer! So viel größer, dass, wenn ich mich drauf setze, auch mit der kürzeren Sattelstütze, ich typisch der Affe auf dem Schleifstein bin!

Kühlerer Kopf#

Habe ich den Bock geschossen? Wie konnte es dazu kommen?

Fakten#

Erst einmal bekannte Fakten sammeln und konsolidieren:

  • Das neue Rad (Gravel) ist zu groß für mich.

    • Mit der mitgelieferten Sattelstütze komme ich gar nicht an die Pedale oder mit den Fußspitzen auf dem Boden im Stand.

    • Wenn ich eine andere, ultra-kurze Sattelstütze nutze, dann kommem ich zwar auf die Pedale und mit den Füßen auf dem Boden im Stand, jedoch fühlt sich schon im Stand das System “Ich und das Fahrrad” alles andere als Einheit an. Sondern wie “Affe auf Schleifstein.”

  • Wenn ich es trotzdem fahren würde, würde es mir a) keinen Spaß machen und b) auf Dauer mir Beschwerden bringen.

  • Der Hersteller des neuen Rades vergibt dem Rahmen die Größe L.

  • Ich besitze drei Cube-Räder verschiedener Modelle. Nachforschung und Nachmessen hat ergeben, dass jedes der drei Cube-Ränder aus den verschiedensten Jahrgängen (Fully Mountainbike aus 2007, City-Rad aus 2011, Rennrad aus 2020) laut Kaufvertrag die Größe L hat. Beim jüngsten der drei Modelle kann ich sogar online die Maßtabelle des Rahmens noch finden und dies mit Maßband bestätigen: Ich besitze das Rennrad in Größe L und es passt so gut zu mir!

  • Das Gravel-Bike hat 6000 Euro gekostet. Die Rechnung weist davon 150 Euro für Verpackung und Versand aus.

  • Der Hersteller des Gravels schreibt sowohl in seinen AGBs als auch in der Bestellung darauf hin, das personalisierte Ware vom Umtausch ausgeschlossen ist.

  • Ich habe bestätigt, dass ich die AGBs und auch den Kaufvertrag annehme.

Ursachenforschung#

Der Ort, an dem meine Wahl auf Größe L getroffen wurde, ist der Online-Konfigurator des Gravels.

Es war also nicht so: “Ich habe ja bei Cube die Größe L, dann nehme ich hier auch L!”.

Wäre auch gar nicht so direkt möglich gewesen, denn der Online-Konfigurator gibt gar nicht die Möglichkeit, die Größe direkt anzuwählen. Man muss die Kombination aus eigener Körpergröße und Innenschrittlänge angeben, danach wird das Bike dimensioniert (d.h. die Komination aus Rahmengröße, Länge der Sattelstütze, Länge der Kurbeln).

Ich habe also eingegeben:

Maß

Wert

Körpergröße [cm]

184

Innenschrittlänge [cm]

90

Und dann kommt im Konfigurator heraus:

Produkt-Parameter

Wert

Rahmengröße

L

Sattelstützenlänge [mm]

350mm

Tretkurbellänge

170mm

Mathematisch kann man diesen Abschnitt des Online-Konfigurators als Funktion sehen, die einen Vektor mit zwei Komponenten als Eingang und einen Vektor mit drei Komponenten als Ausgang hat:

\[[a, b, c] = f([x, y])\]

Dabei modellieren das Tupel aus Körpergröße und Innenschrittlänge als Vektor \([x, y]\) Rahmengröße, Sattelstützenlänge und Tretkurbellänge als Vektor \([a, b, c]\).

So. Ich analysiere jetzt mal diese unbekannte Funktion \(f\), indem ich eine Parameter-Variation fahre. So kann ich auf die Berechnungsformel, die hinter dieser steckt, schließen.

Der Online-Konfigurator#

Ich variiere erst den ersten Parameter, der die Körpergröße ist, und schaue mir alle drei Ausänge, also sämtliche Komponenten des Ausgangsvektors, an.

Daraus ergibt sich:

Körpergröße \(x\) in cm

163

164

..

173

174

..

183

184

..

194

195

Rahmengröße \(a\)

n.a.

S

S

S

M

M

M

L

L

L

n.a.

Sattelstützenlänge \(b\)

250mm

250mm

250mm

300mm

300mm

300mm

350mm

350mm

350mm

Tretkurbellänge \(c\)

170mm

170mm

170mm

170mm

170mm

170mm

170mm

170mm

170mm

(n.a. bedeutet, dass es hier keine Rahmegröße gibt. Der Konfigurator zeigt dann an: “Kontaktieren Sie uns, …”)

Hier ist schon mal die Erkenntnis: Es gibt (nur) drei Größen: S, M, L. Ich habe die größte dieser drei Größen. Wenn ich das mit der Größentabelle meines Cube-Rennrades vergleiche, dann sehe ich, dass Cube beim Modell Cube Attain 7 verschiedene Größen hat. Und die sind gar nicht mit T-Shirt-Größen sondern mit Zentimeterangaben benannt! Ach ja, die T-Shirt-Größe, bei der ich bei Cube L hatte, war ja das Hardtail Mountainbike “Cube Reaction”: Dort sind es die fünf Größen S, M, L, XL und XXL, dort passt die Größe L genau auf mich. Also die goldene Mitte, sozusagen. Und ich habe beim neuen Gravel (des anderen, deutschen Herstllers) mit L das obere Ende der Maßstange gekauft.

Blöd!

Da merke ich: Der Hersteller meines Gravels hat auf der gesamten Webseite nirgends (für mich auffindbar) eine Größentabelle mit einer Übersicht der vorhandenen Größen und deren Maßen des Rahmens. So wie ich es von Cube und Co. gewöhnt bin. Und bei Cube ist diese Tabelle sofort griffbereit in deren Online-Größenrechner integriert. Also weniger Blackbox, mehr Transparenz.

Das ist der Grund, weswegen mir es nicht aufgefallen ist, dass ich mir das größtmögliche Rad bestellt habe! Das hätte mich doch sofort zweifeln lassen, dass das für mich passend ist, wo ich doch üblicherweise Mittelmaß habe!

So, jetzt zurück zur Erkundung der Funktion, die hinter dem Größenrechner des Online-Konfigurators liegt.

Die letzte Tabelle zeigt:

  • Die Rahmengröße \(a\) ist abhängig von der Körpergröße \(x\). Es handelt sich um eine stark nicht-lineare, stufenartige Funktion. Es gibt drei Stufen: S,M und L. Vom kleineren Werten in \(x\) kommend beginnen die Stufen bei den Zentimeter-Werten 164, 174, 184 sowie 194. Also in Schritten von 10 Zentimetern. Mit meinen eigenen 184 habe ich knapp die Größe M verpasst und bin in L gerutscht.

  • Die Sattelstützenlänge \(b\) bleibt konstant innerhalb der selben Rahmengröße.

  • Die Tretkurbellänge \(c\) ist konstand 170 Millimeter und somit unabhängig von der Rahmengröße \(a\).

Jetzt kommt die Analyse des Einflusses der zweiten Komponente des Eingangsvektors: Die Innenschrittlänge \(y\).

Überraschung!

Attention

Die Innenschrittlänge \(y\) hat keinen Einfluss! Weder auf die Rahmengröße \(a\), die Sattelstützenlänge \(b\) noch die Tretkurbellänge \(c\)!

Es ist sogar so, dass der Konfigurator jegliche Zahl größer gleich 1 annimmt.

D.h., wenn ich ein Sitzriese wäre, also eine Schrittlänge von (so) 80 cm hätte bei meiner Körpergröße von 184 cm, macht der Online-Konfigurator daraus:

  • Radgröße L

  • Sattelstützenlänge 350mm

  • Tretkurbellänge 170mm.

Also noch extremer unpassend.

Wahnsinn! Kein Wunder, dass ich bei dem gelieferten Rad mit den Füßen nicht die Pedale erreiche!

Learning und Take-away.#

Mein Learning: Ja, das Leben ist immer für einen nächsten Streich zu haben.

Ich werde nun eine Email an S., den Chef der Bike-Manufaktor schreiben, der mich persönlich beim ersten Kontakt per Email betreut hat, und den Link auf diesen Blog-Eintrag schicken.

Stay tuned, ich werde berichten, wie die Story weiter geht.

Ach, was hat das eigentlich mit meinem Beruf zu tun?

BodyLoop und Scannery#

Wir, das Team hinter BodyLoop und Scannery bieten seit Herbst letzten Jahres Lösungen an, damit so was, was ich (und ja auch die Jungs von der Bike-Schmiede) hier selbst erfahren, nicht passiert. Aktuell schon im Bereich von Klamotten, sei es von der Stange, als auch maßgefertigte. Dies umfasst nicht nur die übliche Ware, auch insbesondere Waren aus der Orthopädie, was man so typsicherweise im Sanitätshaus bekommt, helfen wir, passgenau an den Mann, die Frau und das Kind zu bekommen.

Bike-Fitting ist auch angedacht, auch wenn es bisher noch nicht am Start ist.

Dazu wollen wir demnächst, sehr ähnlich zu dem, was “meine” Bike-Schmiede schon macht, ein Netzwerk von Ambassadors, den sogenannten “BodyLoopers” auf: Arzt-Praxen, Sanitätshäuser und andere Arten von BodyLoop-Besitzern werden sich dem Netzwerk von “BodyLoop Locations” anschließen können, welches wir mit ihnen aufbauen werden. D.h., nicht nur für die eigene Anwendung wird der BodyLoop genutzt, sondern jeder, der die dann verfügbare BodyLoop-App auf seinem Mobile hat, kann erst einmal die näheste BodyLoop Location auffinden und dort Hallo sagen und selbstständig seine Scans vornehmen und auf’s eigene Mobile holen. Privacy first, natürlich, die Daten sind und bleiben die eigenen. Ab da kann derjenige aber seine Daten z.B. der Bike-Schmiede ganz einfach zur Verfügung geben. So, man Klick einen neuen Benutzer mit seinem Google, Apple oder Microsoft-Account erzeugen kann, während man seinen Namen und seine Email-Adresse weitergibt, (nur nachdem man dies bestätigt, natürlich). BodyLoop wir also einen Identitäts-Server bereitstellen, bei dem nicht (nur) die Email-Adresse oder Post-Adresse, etc. zur Weitergabe bereit liegen, sondern die persönlichen anthropometrischen Informationen, millimetergenau und auf den Punkt!

Und, zusammen mit Scannery, beraten wir übrigens Online-Shops, damit Online-Größenrechner nachvollziehbar und möglichst wenig Fallstricke enthalten.

Damit die Träume auch nach Auspacken sich verwirklichen, ohne zu Alpträumen zu werden!

Alexander, 25. Mai 2026.